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Human Branding und Positionierung mit Ingo Schlegel

DAS ERFOLGSREZEPT KATZENBERGER.

Wenn die eigene Fachhochschule über den Erfolg schreibt.

Es ist genau zehn Jahre her. Jahresrückblick 2010! Bis dahin eines meiner spannendsten Jahre überhaupt. Warum? Einerseits die Erfolgsgeschichte Daniela Katzenberger, auf der anderen Seite schrieb meine Hochschule, an der ich einst selbst studiert habe über dieses TV-Reality Phänomen. Passend zum Jahresende 2020 Zeit, an ein wirklich aufregendes Jahr zu denken. Zugegeben ist 2020 ebenfalls ein aufregendes Jahr – jedoch in einer völlig anderen Perspektive!

 

Zeit also, einen persönlichen Rückblick auf Erfolgreiches zu wagen. Wie fing diese, meine persönliche Story mit Daniela Katzenberger eigentlich an?

 

Es war Sommer, ich war auf Mallorca und ich sah VOX. Als ich 2007 selbst zum “Auswanderer” nach Australien wurde, interessierten mich natürlich all die Stories der Menschen. Ich sah also eine Folge “Good bye Deutschland mit Daniela Katzenberger”. Sie stand ganz am Anfang ihrer Karriere. Mit dabei ein guter Freund aus Leipzig, der damalige Mitgründer des Café Katzenberger – Martin Koslik. Ich rief ihn an und fragte ihn, ob er zufällig gerade auf Mallorca sei. Er antwortete Ja, na klar. Warum?

 

Ich zögerte also nicht lange und wir verabredeten uns. Er meinte, dass wir uns in der Nähe von Santa Ponça, in der Produktionsfinca mit Daniela treffen sollten….So startete meine Geschichte mit Katze, ohne dass ich je darüber nachdachte, meine erste Human Brand mit aufbauen zu dürfen.

 

“Eine echte Erfolgsgeschichte gibt es selten im Reality-TV. Dennoch scheint eben eine geschrieben zu werden – von Daniela Katzenberger, oder besser gesagt, ihren Autoren. Kaum ein Fernsehgesicht spaltet die Gemüter zurzeit so stark wie das ihre. Mittlerweile hat sie einen Plattenvertrag, ein Café, einen Werbepartner und einen Geschäftspartner. Bald gibt es auch noch einen Fanclub, der dann mit ihr ins neue Jahr feiern kann. Denn wie VOX gestern mitteilte, wird am 31. Dezember Danielas ganz persönlicher Jahresrückblick ausgestrahlt. Zwei Manager kümmern sich mittlerweile um ihre Belange, einer davon ist Ingo Sturies. „Entweder man liebt sie, oder man hasst sie“, sagt er. Trotz oder gerade deswegen erreichte die Blondine mit ihrem ersten eigenen TV-Format „Natürlich Blond“ bis zu 16,4 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

 

Nicht nur aus dieser Zahl lässt sich folgern: Es wird nicht das letzte Fernsehprojekt gewesen sein, in dem Daniela Katzenberger auftritt. „Nächstes Jahr lässt VOX sie sogar in die Primetime“, kündigt Sturies gegenüber medienMITTWEIDA an. Generell scheint der Hype kein Ende zu nehmen. Täglich stapeln sich 30 bis 40 Anfragen in der Marketingabteilung Katzenbergers – so viele wie noch nie. „Das geht vom Konzern, der sie als Gesicht haben möchte, der Einladung zur Privatgeburtstagsfeier, dem Fernsehen und auch Lokalmedien zu allen nur denkbaren Presseanfragen. Es ist einfach alles dabei…

Unnatürlich natürlich – oder anders herum?

Frau Katzenberger hat sich mittlerweile einen Kultstatus erarbeitet. „Das Unverstellte macht ihren Erfolg aus“, erklärt ein erfolgreicher Fernsehautor, der seinen Namen lieber nicht öffentlich genannt sehen will, gegenüber medienMITTWEIDA. Anscheinend immer einen witzigen Spruch parat, ist sie selbstkritisch und nimmt sich dann doch nicht so ernst. Das kommt offensichtlich gut an. Für ihr – früheres – Markenzeichen, die falsch platzierten Augenbrauen, gab sie beispielsweise ihrer Schönheitspflegerin die Schuld: „Ja, ich denke, meine Kosmetikerin war an diesem Tag besoffen.“ Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Sprüche nicht von ihr, sondern einem Schreiberling stammen, schätzt der Fernsehautor jedoch als gering ein. „Sicher ist die Handlung dramaturgisch verdichtet.“ Sie habe aber „das Bedürfnis, sich dümmer zu stellen als sie eigentlich ist.“ Das beginne mit der Zeit zu nerven. Außerdem sei zu bezweifeln, dass die aberwitzigen Geschichten, die derzeit noch in jeder Folge präsentiert werden, nicht ausgehen.”

 

Den ausführlichen Artikel gibts: Hier

 

Quelle: www.medien-mittweida.de

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